Goldene
Impressionen: Japanische Malerei 1400 - 1900
Sonderausstellung
Museum
für Ostasiatische Kunst, Köln
29. Oktober 2011 bis 5. März 2012
www.museenkoeln.de/museum-fuer-ostasiatische-kunst
Die Ausstellung
vermittelt einen eindrucksvollen und umfassenden Überblick
über die Strömungen der japanischen Malerei vom 15.
bis zum frühen 20. Jahrhundert. Sie gliedert sich in 7 Themengruppen:
Bilder von Göttern, Geistern und Menschen; Bilder von buddhistischen
Heiligen und daoistischen Unsterblichen (Zen-Malerei); Landschaftsmalerei
im chinesischen Stil; Malerei im höfischen japanischen Stil;
Malerei auf Schiebetüren und Stellschirmen; Darstellungen
schöner Frauen der fließenden Welt; Natur und Mensch
in der Malerei des 18. bis frühen 20. Jahrhunderts. Neben
dem Einfluss der monochromen chinesischen Tuschmalerei spiegelt
die Ausstellung die einheimische, ausgesprochen farbenprächtige
höfische Tradition japanischer Malerei und schließlich
den stilistischen Einfluss der europäischen Malerei und Photographie
im 19. und frühen 20. Jahrhundert wieder. Ausstellung und
Katalog liefern einen substanziellen Schlüssel zum Verständnis
der Kultur des Inselreiches Japan, das für Einflüsse
von Außen stets empfänglich war und dessen Identität
und besondere Stärke bis heute gerade in der Aneignung des
Fremden liegt.
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Menschen bei Mußebeschäftigungen,
Schule des Iwasa Matabei (1578-1650), unsigniert, Hängerolle,
Farben auf Papier, Blattgold und Blattsilber, 33,9 x 33,2 cm,
Japan, 1. Hälfte 17. Jh., Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln
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Gesichter
des Buddha - Kunst des Buddhismus in Asien
Sonderausstellung
im Zweigmuseum Oettingen
des Staatlichen Museums für Völkerkunde München
ab 14. April 2011 wieder geöffnet
www.voelkerkundemuseum-muenchen.de |
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Aizen-myoo-Figur, Japan; © Staatliches
Museum für Völkerkunde München
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